
Ja, Ich weiss. Ich bin ein Spielkind. Heute präsentiere ich euch folgenden Einzeiler:
j=0; for (( i = 0; i < 100; i++ )); do echo ":* "; j=$(expr $j + 1); for (( k = 0; k < 10; k++ )); do if [[ $j -eq $k*10 ]]; then echo "(hug)"; fi done; sleep 0,3; done;
beziehungsweise
j=0; for (( i = 0; i < 100; i++ )); do echo ":* "; j=$(expr $j + 1); for (( k = 0; k < 10; k++ )); do if [[ $j -eq $k*10 ]]; then echo "(hug)"; fi done; sleep 0.3; done;
Scheinbar abhängig von der Lokalisation eures Systems. Auch vorausgesetzt, dass eure Freundin es fertigbringt diesen Text ins Terminalfenster zu verfrachten und dort wieder einzufügen. (Sollte ja kein Problem sein…)
PS: Meine kann das jedenfalls. *ganz stolz ist*
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Man kann sie ja in ein .command file speichern für den Fall, daß jemand ein non-Terminal-savvy significant-other haben sollte.
Liebeserklärungen in Compiler-Sprachen kann man natürlich auch umsichtig als executable Binary verschicken. Gruß Pepi
Yay! Das ist eine gute Idee, hab ich gar nicht drangedacht. Funktionieren diese .command Files auch unter Linux? Sie sitzt gerade naemlich an einem Ubuntu.