
Long time, no see! It’s been a while since my last advanced Audio Tutorial, but now I have something new for you.
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Many people seem to have problems connecting their iPhone with Ableton Live. In this tutorial I am explaining how this can be done very easily.
I’m using an application called TouchOSC, which is brilliant in my opinion, and a free application called Puredata. Everything else is pre-installed on every Mac. Please don’t ask me about Windows alternatives!

Auf die schlechte Nachricht folgt jetzt zu späterer Stunde noch eine erfreulichere Nachricht.
Eine gute Freundin hat beschlossen sich dem Haarschmuck hinzugeben und verkauft diesen von nun an im Internet!
Zu Ostern soll es auch wieder kostenlose give aways geben! Wurde mir versichert. ;)
Manchmal passieren in unserer “sozialen” Webgesellschaft Dinge die ganz und gar nicht sozial sind. (Mal ganz abgesehen von den tausenden von Kerlen die tagtäglich irgendwelche Mädels einschüchtern)
Dem Bernd, auch bekannt als rosenkrieger, ist so etwas asoziales widerfahren. Gestern Abend erreichte ihn ein Anruf der eine Morddrohung enthielt. Sowas ist weder, noch schön, noch sonst irgendwas.
Deshalb möchte ich meine “Macht” als Blogger nutzen hier zu helfen den Anrufer ausfindig zu machen und ihm seine gerechte Strafe zukommen zu lassen.

Den Admartinator kennt man ja noch. Der hat vor ein paar Monaten mal das Blogsterben ausgerufen und ist auf Posterous umgestiegen.
Inzwischen hat er sich aber eines besseren besonnnen und ist wieder bei Wordpress gelandet. Jetzt braucht der gute Mann ein paar Leser. Mal sehen ob wir ihm da helfen können.
Angefangen hat alles bei einem englischsprachigen Vorbild – “The Setup”. Aber was die können können wir ja schon lange! Deshalb hier mein Setup für den Ad.
(By the way: Das Bild oben wird’s vielleicht niemals in’s Setup schaffen, aber ich mag es trotzdem. *katzenconent* Auch wenn der Depp mal wieder in die falsche Richtugn schaut.)

Mal wieder entbricht der Streit um die kürzeste oder die Längste Menubar.
Hier und da und auch da tauchen Einträge auf, die von kurzen und langen Dingern erzählen.
Meine ist immer noch eine der kürzesten – wenn auch nicht die kürzeste.
Wer jetzt immer noch nicht mitbekommen hat, der lebt wahrscheinlich gänzlich hinter dem Mond. Für alle Mondbewohner hier nochmal eine Nachlese.
Ich ziehe um, nach London, und werde dort studieren gehen. Ab Montag den 4.1.2009 geht es los. Ab 8.1. wird es dann das erste mal ernst. Dort beginnt das Studium.
Aus diesen Gründen wird es bei allen meinen Netzaktivitäten extrem ruhig werden im Januar. Ob ich wirklich so lange ohne Twitter und RSS überleben kann weiss ich nicht. Das wird der Härtetest zeigen.
Sobald ich jedoch einen Rechner mit Internet in die Finger bekomme werde ich mal was von mir hören lassen.
Einstweilen möchte ich aber eine grosse Pause einleiten. Keine Screencasts, keine Tipps und Tricks, kein Email, kein gar nichts. Einfach nur simpel und straight nix machen. (Und London anschauen…hehehe)
Vielleicht doch noch ein paar Abschiedsworte…

Kaum zu glauben, dass auch ich mal ein Wort über den, verhassten, Audacity Audio Editor verlauten lasse.
“Verhasst”? Warum? Der ist doch voll gut!
Ja klar, wenn man “niedere” Ansprüche hat. Vielleicht wissen viele, dass es im Open Source Sektor nicht gerade viel Software gibt, die man im Alltag auch tatsächlich verwenden kann. Das meiste ist einfach zu “Open Source” da entwickelt man mal mit viel Freude am Anfang und dann kommen die Updates immer spärlicher und spärlicher. Irgendwann mal gar nicht mehr. Hat man dann irgendwelche Musik kreiert kann man seine Werke mal getrost in die Tonne treten.
Manche Projekte jedoch erreichen eine Menge an Mitentwicklern, dass das Projekt stetig weiterentwickelt wird. Für Audacity sah man schon fast das Projekt sterben..
In den letzten Wochen durfte ich mal einer Freundin über Skype Hilfe leisten. Sie entschied sich dafür Audacity zu verwenden.
Ich riet ihr davon ab…Bis ich den aktuellen Build sah. Hier hat sich echt was getan und aus dem vorher noch “eher nicht” zu empfehlenden Audio Editor hat sich langsam etwas gemausert, dass man doch “benutzen” kann.
Da muss ich zugeben, da sich hier einiges getan hat. Die Applikation ist immer noch extrem weit davon entfernt einem Profi Tool zu ähneln. Die eingebauten Effekte klingen…naja sagen wir mal, dass sie “klingen” OK? Sie haben sozusagen ihren eigenen Charme.
Indess haben aber die Editing Tools aufgeholt. Der Export in weitere Formate klappt wunderbar. Grund genug mal einen Blick aus der Tontechniker Sicht auf eine solche Anwendung zu geben und vielleicht den einen oder anderen Editing Tipp mit loszuwerden.
Bescheuerter Titel, ich weiss.
Aber es ist wahr. Ich werde Anfang nächsten Jahres für ein Jahr in England weilen.
Warum? Weil ich so dämlich bin. Und das muss ich durch Bildung irgendwie kompensieren. ;)
Mich erwartet (m)ein Master Studiengang.
Doch warum behellige ich euch damit?
Ich möchte mal herausfinden wie sozial dieses Web denn wirklich ist.
Einige Dinge müssen noch gemacht werden. Und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Bei Mac OS X Screencasts gibt es mal wieder jede Menge Apps abzustauben.
Hier mal wieder eine Zusammenfassung.
Derzeit aktuell beziehungsweise neu sind Things, Delibar, Automaton und PopCharX.

Das neue, tolle und mordsverbesserte Digital Upgrade 3.0 wurde released.
Habe ich glatt verpasst.
Aber warum ist das überhaupt so wichtig für mich?
Weil ich höchstpersönlich die neue Intro Musik für das Team erstellt habe.
Feinster Rock’n'Roll wurde gewünscht! \m/(-.-)\m/