
Die Todos auf diesem Screenshot sind rein fiktiv!
Mein Lieblingseditor TextMate ist mit allerlei Bundles nach- und aufrüstbar. Das gehört zum Standard Featureset des Editors.
Ich benutze diesen Editor für nahezu alles was ich textlich verarbeiten möchte. Denn: “Plain text is beautiful!” ;)
Todos lassen sich mit TextMate ebenfalls leicht verwalten. Dazu gibt es das sogenannte Taskmate-Bundle. Dieses kann man sich ganz einfach über das GetBundles-Bundle nachinstallieren.
Die Syntax ist mit der von TaskPaper kompatibel. Die Dateien lassen sich sowohl mit TaskPaper als auch mit TextMate bearbeiten. Interoperabilität oder wie man das nennt.
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Interessant wie manche Menschen ihr GTD implementieren. Ich persönlich bin ja auch ein Fan von Minimalem GTD. Dazu pflege ich eine Textdatei in der ich meine Todos eintrage. Nicht mehr, nicht weniger.
Text ist gut geeignet, weil es so schön plattformunabhängig ist.
Einen ähnlich minimalen Weg geht Gerrit. Er nennt seine Zeitmanagement Methode “Three Boxes of Joy”.
Three Boxes of Joy! Ich komme mit genau drei horizontal angeordneten Notizzetteln aus.

Wer an seinem Mac “distraction free” arbeiten möchte braucht eigentlich nicht besonders viel. Ich persönlich brauche da nur den Isolator. Denn dieser bietet in der neuesten Beta zusätzlich die Möglichkeit automatisch ungenutzte Programme auszublenden.
Ausserdem kann man noch Menu Eclipse installieren. Damit wird zusätzlich noch die Menüzeile ausgeblendet. Viele wollen das vielleicht gar nicht um mit ihrem Mac ungestört arbeiten zu können.
Ich selbst benutze nur Isolator. Klickt man das Programm Icon in der Menüzeile an, kommt man in die Preferences und kann dort folgendes wählen:
Da ich ja nun endlich meinen Touch habe, kann ich auch endlich ein paar Worte über GTD auf dem iPhone verlieren. Derzeit gibt es einige iPhone Apps die, mehr oder weniger, gut für GTD geeignet sind.
Nein nicht wieder ein neuer Eintrag hier über GTD. Sondern vielmehr ein Alter den ich jetzt mal aus Archivgründen hier auch digital verewigen möchte.
Das Video zeigt einen Menschen, der den ganzen Tag soviele Dinge erledigen möchte, dass er unbedingt andere wichtige Dinge vorschieben muss, damit seine Arbeit letztendlich leichter vonstatten geht und zu besseren Ergebnissen führt — eben genau das Gegenteil von GTD “Not gettig Things Done“.
Ich denke mal viele kennen bereits die Web-App Backpack, bei der man online Notizen, Termine, ToDo!s und sogar längere Texte hinterlegen kann. Bisher gab es für den Mac nur eine besondere signifikante Anwendung aus dem Hause InfiniteNIL – Packrat.
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Jetzt schickt sich eine neue Anwendung für diese Art des “GTD” ins Rennen. Sie nennt sich Backboard. Backboard ist, wie auch Packrat eine schön strukturierte Cocoa Anwendung, jedoch derzeit noch in der Beta Phase und mir selbst einen kleinen Tick sympathischer. Man kann sich auf die Beta-Tester-Liste setzen lassen und bekommt, mit etwas Glück, eine Einladung am geschlossenen Beta-Test teilzunehmen.
Backboard ist in zwei Haupt-Bereiche eingeteilt. Einerseits die “Tasks”- andererseits die “Notes”-Ansicht.

Der Mann hinter Zenhabits, Leo Babauta, hat es geschafft. Er hat seinen Job gekuendigt und ist nun Pro-Blogger – verdient also fortan sein Geld mit dem Bloggen.
Zu diesem Schritt moechte ich ihn herzlich beglueckwuenschen. Ich verfolge den Blog schon seit einiger Zeit und die Art und Weise wie er ueber die Kunst seine Zeit zu managen spricht ist fuer mich sehr erfrischend.
Legendaer ist die Serie “Zen to done”
Bei “Zen To Done” (ZTD) geht es um eine etwas lebensnähere Umsetzung der “Getting Things Done”-Methode. Wir übersetzen das gleichnamige E-Book des Bloggers Leo Babauta für imgriff.com ins Deutsche.
Der Leo ist bereits einige Zeit auf dem Markt. Inzwischen haben vor allem 2 Programme, fuer mich, fuer Furore gesorgt indem sie die einfache Erstellung von iCal Ereignisse (ToDo!s) ermoeglichen. Die Programme unterscheiden sich in Funktionsvielfalt jedoch massgeblich.
Neulich weiste mich einer der fleissigsten Blogleser auf einen neuen Star auf dem GTD-Himmel hin.
Leider etwas spaet. Ich war laengst registriert und hatte just einen Tag zuvor die erste Alpha in den Haenden. Die Anwendung hoert auf dem Namen Things.
Was mich vor allem beeindruckte war das schicke Design der Anwendung.
Was viele vielleicht nicht wissen, mit einer relativ althergebrachten Markup Sprache namens YAML lassen sich ganz bequem Listen verwalten. Also auch ToDo-Listen. :wink:
In diesem Tutorial zeige ich ganz kurz wie diese Umsetzung grundsaetzlich funktionieren koennte. Der eigenen Kreativitaet sind natuerlich saemtliche Freiraeume gewaehrt.
Im Tutorial erwaehne ich eine Refcard diese kann man sich hier herunter laden.
Und hier noch die Links zu den erwaehnten Programmen: