
Ja, der eine oder andere wird sich jetzt denken “Olle Karmellen! Prodigy’s ‘Invaders Must Die’ ist jetzt nicht gerade die allerneueste Scheibe auf dem Musikmarkt!”
Ausserdem hatten wir Prodigy erst kürzlich hier im Blog. Tatsächlich möchte ich auch nicht auf das ganze Album hinweisen (welches natürlich trotzdem kaufenswert ist!), sondern vielmehr auf ein Free MP3 welches eben genau den Titel “Invaders Must Die” trägt.

Im Medien- beziehungsweise Musikbusiness sollte man das Buch The Future of Music: Manifesto for the Digital Music Revolution eigentlich kennen.
Es gibt/gab mehrere Möglichkeiten seither das Buch kostenlos zu konsumieren.
Inzwischen gibt es sogar einige, von Gerd Leonhard selbst, offiziell inszenierte Wege an das Buch kostenlos zu kommen.

Der Endspurt spurtet sich und meine Honours Arbeit wird auch endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wie mein Album selbst ist auch meine Studienarbeit und alles was damit zusammenhängt unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Die jeweilige Lizenz kann man dem Dokument entnehmen.
Bitte bedient euch fleissig. Hier gibt es die Einzelteile meiner
Der Einstieg ins Musikbusiness durch freie Inhalte im Internet

Durch einen Foreneintrag bei Apfeltalk bin ich auf ein Thema aufmerksam geworden. (Massgeblich ist dieser Artikel durch MacMacken beeinflusst.)
PDF Verwaltung mit dem Mac. Freeware?
Natürlich empfehlen jede Menge User das Programm Yep oder Papers. Beides grossartige Anwendungen — keine Frage. Nur leider eben beide nicht kostenlos.
Also macht man sich auf die Suche nach Alternativen. Auf meiner Suche erwähnte einer, man könne doch die Verwaltung BibDesk erledigen. BibDesk ist ein Programm zur Verwaltung einer Bibliographie die man dann vorzugsweise in ein LaTeX Dokument einbindet.
Ich dachte mir “Eigentlich eine gute Idee. Man müsse den Leuten nur noch ein wenig LaTeX beibringen. Schon läuft das.”
Doch bereits nach den ersten Recherchearbeiten habe ich bemerkt, dass man das gar nicht tun muss.

Die meisten Mac User wollen sich vielleicht nicht unbedingt eine teuere Screencast Software wie ScreenFlow zulegen (immerhin knapp 100€) und vielleicht sind auch andere Lösungen wie Jing eher unzureichend oder unpassend.
Für all diejenigen gibt es jetzt eine webbasierte Alternative. Alles ganz tolles Web 2.0 AJAX Java-Rumgewerkel unserer Webdesigner gibt es jetzt Screencast-O-Matic.
Mit dem Online-Tool lassen sich ganz einfach Screencasts aufnehmen und dann online stellen.
Die Geschwindigkeit von Screencast-O-Matic ist nicht gerade berauschend, genauso wie die von Jing auch nicht überragend ist. Jedoch ist das Tool eigentlich gar nicht mal so schlecht.

Ich habe es bereits anklingen lassen. Zettt arbeitet an einer neuen EP.
Der Arbeitstitel ist gerade “January EP”, weil ich eigentlich Ende Januar damit fertig sein möchte. Im Moment sieht alles gut aus. 3 von 4 Tracks sind zu knapp 100% fertig produziert und einer steht noch im Queue.
Die Lieder bewegen sich diesmal im Genre Techno, House, Electro und ich hab sogar einen Chiptune am Start. Natürlich wie immer alles schön frickelig. Der eine Track mehr, der andere weniger.
Diesmal habe ich mehr Achtung auf Clubtauglichkeit gelegt. Das ganze Zeug geht also mächtig ins Bein und treibt wie Schwein. (Sorry für diesen Ausdruck, aber er reimt sich so schön. ^^)
Hallo liebe Blogleser,
Vor allem die ganzen neuen Leser möchte ich begrüssen. Ich weiss ihr seid da, ich seh’s schliesslich an der Statistik. ;)
Inzwischen ist es eine Woche her, seit ich Toolz veröffentlicht habe und ich möchte nach der kurzen Zeit schonmal Resumee über mein Projekt ziehen.
Toolz macht die Runde und ich bekomme zum grossen Teil positive Rückmeldung. Die grossen “Hits” standen zwar schon vor Release fest allerdings sind noch ein paar hinzu gekommen.
In natürlich unbestimmter Reihenfolge. Überrascht mich, dass Brennwert 320 mit dabei ist. Finde den Track nicht sooo cool, aber wenn’s euch gefällt habe ich damit kein Problem. ;)
Dann noch was in eigener Sache. Mir ist immer noch ganz schön flau im Magen. Ich fühle mich grossartig, aber gleichzeitig habe ich doch auch ein wenig Angst, weil ich nicht weiss was jetzt passiert. Es fühlt sich an wie so eine Mischung aus “Oh was hast du da nur losgetreten” und “das war genau das richtige zur richtigen Zeit”.
Diesmal habe ich wieder ein schönes Schnittchen zur Single des Monats erkoren.
Die Scheibe kommt aus dem Hause Antiritmo. Einem Netlabel in das ich mich nicht erst seit kurzem verguckt hatte.
Guten Techno den die Jungs da machen, gefällt mir.

Das Album beziehungsweise die EP von Tiago S. hat es mir dabei besonders angetan. Sie trägt den Titel “Why is this here” und hat mich neulich beim auflegen “ganz wuschig gemacht”. ;)
Es handelt sich um die mittlerweile 31. Veröffentlichung des Netlabels. Danke! Weiter so! :smile:
Da ich mich ja gar so sehr über meine neue DJ Console freue habe ich heute auch gleich mal einen neuen Mix erstellt. Nicht etwa weil ich ihn eh hätte machen müssen. :tongue:
Manchmal treffen sich die Dinge einfach zu gut. ;)
Wer den Beatport kennt ist mit dem folgenden sicher schon vertraut für alle anderen hab ich Neuigkeiten.
Beatport ist der grösste Downloadstore für elektronische Musik – quasi das iTunes für Electronica.
Vor einiger Zeit noch war es möglich kostenlose Promo Scheibchen in einer gesonderten Gallerie herunter zu laden. Seit einiger Zeit war diese Sonder-Gallerie jedoch verschwunden. Wirklich verschwunden?
Nicht ganz. Sucht man bei Beatport nämlich mal einfach unter “Releases” nach dem Wörtchen Promo wird man (derzeit) mit knapp 2,5 GB an Material versorgt.
Also auf zum Beatport und sauuuuugen!