
Die meisten Anwendungen sind eigentlich lauffähig auf Snow Leopard — so meine Erfahrung.
Einzig wenn man den 64bit Kernel benutzt muss man Abstriche machen. Hier können dann einige 32bit Kernel Extensions nicht mehr benutzt werden. Wie etwa Soundflower. Ich hoffe inständig, dass es bald einen Release von Soundflower gibt der Snow Leopard kompatibel ist.
Ob Logic, Reason, Ableton Live & Co unter Snow Leopard laufen kann man einfach im Internet abrufen.
Gestern habe ich von einem User auf Twitter gehört, dass sein MAMP nicht mehr funktioniert, deshalb dachte ich mir ich verfasse mal kurz eine Anleitung wie man Apache, PHP und MySQL ohne MAMP zum laufen bekommt.
Die Vorteile? Schwierig. Ich finds irgendwie schöner, weil die hier vorgestellte Lösung die offiziellen Apple Wege geht beispielsweise über das Sharing Preference Pane.
Ausserdem können die Anfragen an localhost direkt und müssen nicht über den Port 8888 Port erfolgen. Darüber hinaus können andere User von aussen sehr leicht auf den Rechner zugreifen (weil das OS X Sharing benutzt wird).

Mal wieder etwas Nerdkram für euch. ;)
Mit OS X 10.5 Leopard kamen 3 Tools für das Terminal hinzu, welche dem geneigten Nutzer einige nützliche Tools an die Hand geben.
afinfo (Audiofiles Info)afplay (Audiofile Play)afconvert (Audiofile Convert)Wie der Name schon vermuten lässt, lässt sich damit einige Infos über eine Audiodatei herausfinden. So zum Beispiel das Dateiformat, Anzahl verwendeter Kanäle, Samplingfrequenz und so weiter.
Bei grossen Dateien kann es mitunter etwas dauern bis das Kommando fertig durchlaufen wurde.
Die Manpage ist leider auch sehr mager (man afinfo), aber das ist nicht weiter wild.
Gestern abend war ich mal wieder so froh, dass ich TimeMachine habe.
Ich bastelte gerade an meiner Ubuntu Installation herum und irgendwie funktioniert das installieren der neuen 8er Version auf meinem MacBook nicht mehr.
Ubuntu sagt, es könne nicht von der angegebenen Partition booten. Also habe ich eben genau die “Partitionen” bearbeitet — mit GParted. Doch dabei ist mir dann ein Fehler unterlaufen, statt die /dev/sdb zu partitionieren (also meine externe USB Platte auf die Ubuntu eigentlich drauf soll…) habe ich die /dev/sda genommen und einfach mal ganz cool alle Partitionen platt gemacht.
Wie ich schon einmal sagte, benutze ich ein Sparseimage um darin unbenutzte und irgendwann, eventuell, womoeglich, nuetzliche Programme unterzubringen. Das hat den Vorteil, dass diese Programme beim starten des Rechners nicht mit in das “Oeffnen mit…”-Menue, welches beim Rechtsklick einer Datei erscheint, aufgenommen werden.
Heute ist mir aufgefallen, dass dieses Sparseimage vom System scheinbar als “verwendet” erkannt wird, wenn man mit dem Terminal darauf zugreift.
Ich habe naemlich ein wenig aufraeumen wollen. Und einige dieser womoeglich unfassbar nuetzlichen Programme weggeworfen. Danach lasse ich das Sparseimage auch immer wieder auf seine aktuelle Groesse verkleinern und loesche vorher die geloeschten Programme auch aus dem Papierkorb (ohne dabei den Papierkorb zu leeren…)
Ist euch auch schon aufgefallen, das die Ordner im Leo irgendwie “dreckig” aussehen?

Also ICH hab ja jetzt auch mal meine Fenster bisschen groesser gemacht…
setWindowSize.applescript:
tell application "Finder"
activate
set bounds of Finder window 1 to {20, 60, 1020, 660}
set current view of Finder window 1 to flow view
end tell
Leider weiss ich nicht wie man den eigentlichen Cover Flow dann in der Groesse ganz nach oben setzen kann. :( (so das er minimal klein wird…)
Die Fenster groesser machen find ich aber gaaanz wichtig, sonst hab ich wieder keinen Ueberblick…
Kleines Update fuer die Separators – “Version 1.1″ sozusagen.
Was mich an den alten bisher stoerte, klickt man zufaellig mal drauf erhaelt man gleich eine Fehlermeldung.

Wie neulich, habe ich nochmal meiner Kreativitaet freien Lauf gelassen und neue Separators generiert. Eine Anleitung hatte ich damals ja bereits gepostet.
Hier sind sie:


/System/Library/CoreService/Dock.app/Contents/Resources/

Bei der Gelegenheit moechte ich mich auch bei allen bedanken, die diese Separators benutzen. Thanks
Zettt
Gestern bei macosxhints.com entdeckt.
Dem Quicklook in Leo kann man eigene Dateiformate beibringen. Zum Beispiel FLV oder TeX.
Dazu schnappt man sich irgendeine Anwendung, welche die Datei normalerweise anzeigt. Ich nehme mal “Quicktime Player.app”, da ich glaube da draussen gibt es mehr Menschen, welche FLV’s in Quicklook statt sehen moechten .tex. :wink: