
Die CocoaHeads ist eine regelmässig, in allen grösseren Städten, stattfindende Zusammenkunft von Mac Entwicklern.
Die iPhone-Dev-Stuttgart Gruppe ist eine Google Group bei der es ebenfalls um die Entwicklung mit Cocoa oder mit dem iPhone SDK dreht. Auch diese Gruppe trifft sich in regelmässigen Abständen.
Am Wochenende erzählte mir soryu2, dass es inzwischen Bestrebungen gibt diese beiden Gruppen zueinander zu bringen.
Wer also iPhone Entwickler aus Stuttgart oder Mac Entwickler aus Stuttgart sucht der kommt hier sicher auf seine Kosten!

Neulich habe ich bei “jemandem” am Wordpress Backend herumgearbeitet. Sie hatte immer das Problem, dass sich Wordpress beziehungsweise die Plugins nicht automatisch aus dem Backend heraus updaten/installieren liessen.
Folgendes Problem:
Hosteurope scheint Schwierigkeiten zu haben Wordpress Auto Update bzw. Wordpress Auto Upgrades durchzuführen.
Das folgende soll eine kleine Anleitung und Hilfe sein für all diejenigen die mit Hosteurope Probleme haben.
Ausserdem verrate ich noch den einen oder anderen Wordpress Kniff für alte beziehungsweise ältere Wordpress Hasen.

Ich hab gerade aktuell hier eine Testversion von Typinator rumliegen. (Ja, legal! Sogar sehr legal!) Bin gerade auch schwer begeistert von dem Programm.
Mir kommt es einen Tack schneller vor als TextExpander. Und auch sonst hat Typinator von Macility ein paar sehr coole Features.
Damit möchte ich euch aber diesmal nicht nerven. Ich bin’s jetzt seit knapp einem oder zwei Jahren gewohnt gewesen diesen “TextExpander Bubble Sound” zu hören und, bitte versteht mich nicht falsch ich liebe diesen “Tick High” Sound von Typinator, aber irgendwie hat im allerersten Augenblick doch etwas gefehlt.
Aus meinen Odysseen mit Beeper weiss ich, dass NSSound das Application Bundle durchsucht und eben noch ein paar Verzeichnisse mehr. Ich hatte dann einfach mal steil vermutet, dass die Programmierer von Typinator sich die Namen der Sounds im Bundle … im Menü … mit Bindings … und anklick …
Ich mach’s kurz. Hier die Anleitung:

Entschuldigt bitte, ich bin manchmal so gedenglischt, dass ich gar nicht mehr weiss wie man manche Begriffe auf deutsch richtig “schön” sagt.
In dem Falle hätte ich vielleicht sowas schreiben können wie “Leerzeichen in Dateien entfernen” oder irgendwie sowas.
Integriert habe ich das folgende in einer AppleScript Action auf die LaunchBar zugreift.

Ja, Ich weiss. Ich bin ein Spielkind. Heute präsentiere ich euch folgenden Einzeiler:
j=0; for (( i = 0; i < 100; i++ )); do echo ":* "; j=$(expr $j + 1); for (( k = 0; k < 10; k++ )); do if [[ $j -eq $k*10 ]]; then echo "(hug)"; fi done; sleep 0,3; done;
beziehungsweise
j=0; for (( i = 0; i < 100; i++ )); do echo ":* "; j=$(expr $j + 1); for (( k = 0; k < 10; k++ )); do if [[ $j -eq $k*10 ]]; then echo "(hug)"; fi done; sleep 0.3; done;
Scheinbar abhängig von der Lokalisation eures Systems. Auch vorausgesetzt, dass eure Freundin es fertigbringt diesen Text ins Terminalfenster zu verfrachten und dort wieder einzufügen. (Sollte ja kein Problem sein…)
Manchmal ist es schon nervig. Wir möchten nur mal kurz eine Datei hochladen und die URL schnell irgendwie greifbar haben um sie mit jemanden zu teilen. Ob jetzt per Chat oder sonstwie. Das ist uns ja erstmal egal.
Grundsätzlich mal eignet sich dafür ja FileChute. Ein super Programm BTW. Nur mag das vielleicht nicht jeder installieren — schliesslich noch ein Programm das man installieren muss.
Schliesslich kann man auch Automator bemühen. Das schöne: Einfach als Plugin installiert kann sich der folgende Workflow ganz einfach ins System einnisten und tut fortan seinen Dienst.
Gestern habe ich von einem User auf Twitter gehört, dass sein MAMP nicht mehr funktioniert, deshalb dachte ich mir ich verfasse mal kurz eine Anleitung wie man Apache, PHP und MySQL ohne MAMP zum laufen bekommt.
Die Vorteile? Schwierig. Ich finds irgendwie schöner, weil die hier vorgestellte Lösung die offiziellen Apple Wege geht beispielsweise über das Sharing Preference Pane.
Ausserdem können die Anfragen an localhost direkt und müssen nicht über den Port 8888 Port erfolgen. Darüber hinaus können andere User von aussen sehr leicht auf den Rechner zugreifen (weil das OS X Sharing benutzt wird).

Langsam nervt’s ich weiss. ;) Warum Git toll ist, habe ich in den ersten beiden Einträgen bereits verlautbaren lassen.
Hier nochmal der Hinweis auf iCutMyPorn einem FFmpeg GUI zum Videos schneiden. :)
In diesem Teil geht es jetzt endlich an die Wurscht!

Beim letzten Eintrag zum Git How To habe ich die grundsätzlichen Vorteil von [Git][] kurz angesprochen und erläutert.
Für mich gerade eben massgeblich wichtig weil Patrick da an einer netten kleinen App bastelt.
iCutMyPorn ist eine App, welche eine FFmpeg GUI bereitstellt, mit der man ganz einfach Video “schneiden” kann — Ja, auch Pornos. ;)
In diesem Teil möchte ich euch nun noch ein paar nette, kleine Starthilfen mit an die Hand geben.
[Git]:http://git-scm.com/ “Git – Fast Version Control System”
Vielleicht haben es ja einige schon mitbekommen die letzten Tage code ich mich mal wieder mehr schlecht als recht, so kommt’s mir manchmal vor ;), so durch die Gegend.
Das Projekt nennt sich iCutMyPorn. Bitte lasst euch vom Namen nicht gleich abschrecken. Es ist eine GUI für das Programm ffmpeg. Wer FFmpeg nicht kennt für den ist sowieso alles zu spät.
Benutzt wurde FFmpeg zum Beispiel bei iSquint oder VisualHub. iCutMyPorn ist keine Alternative zu VisualHub oder iSquint. Und verfolgt auch teilweise (bisher) andere Ansätze.
Und was das Ganze mit [Git][], dem Versionskontrollsystem zu tun hat, der kann hier noch weiterlesen.
[Git]:http://git-scm.com/ “Git – Fast Version Control System”