
Kaum zu glauben, dass auch ich mal ein Wort über den, verhassten, Audacity Audio Editor verlauten lasse.
“Verhasst”? Warum? Der ist doch voll gut!
Ja klar, wenn man “niedere” Ansprüche hat. Vielleicht wissen viele, dass es im Open Source Sektor nicht gerade viel Software gibt, die man im Alltag auch tatsächlich verwenden kann. Das meiste ist einfach zu “Open Source” da entwickelt man mal mit viel Freude am Anfang und dann kommen die Updates immer spärlicher und spärlicher. Irgendwann mal gar nicht mehr. Hat man dann irgendwelche Musik kreiert kann man seine Werke mal getrost in die Tonne treten.
Manche Projekte jedoch erreichen eine Menge an Mitentwicklern, dass das Projekt stetig weiterentwickelt wird. Für Audacity sah man schon fast das Projekt sterben..
In den letzten Wochen durfte ich mal einer Freundin über Skype Hilfe leisten. Sie entschied sich dafür Audacity zu verwenden.
Ich riet ihr davon ab…Bis ich den aktuellen Build sah. Hier hat sich echt was getan und aus dem vorher noch “eher nicht” zu empfehlenden Audio Editor hat sich langsam etwas gemausert, dass man doch “benutzen” kann.
Da muss ich zugeben, da sich hier einiges getan hat. Die Applikation ist immer noch extrem weit davon entfernt einem Profi Tool zu ähneln. Die eingebauten Effekte klingen…naja sagen wir mal, dass sie “klingen” OK? Sie haben sozusagen ihren eigenen Charme.
Indess haben aber die Editing Tools aufgeholt. Der Export in weitere Formate klappt wunderbar. Grund genug mal einen Blick aus der Tontechniker Sicht auf eine solche Anwendung zu geben und vielleicht den einen oder anderen Editing Tipp mit loszuwerden.
In Logic 9 many things have changed. Especially the newly introduced “Flex Time” Modes let us assume Logic Pro 9 is “teh awesome edition”.
Are they worth 200$ the upgrade costs? I’m still not sure. It seems not “much” is new in Logic Pro 8 (article is written in german!), but there are a few neat new things in Logic Pro 9 worth mentioning.
Bei Mac OS X Screencasts gibt es wieder etwas zu gewinnen. Eine von 3 Lizenzen für DaisyDisk.
Um’s kurz zu machen:
Download: DaisyDisk
Aktuelle Version: 1.3.4
Betriebssystem: 10.5 und später
Preis: 19.95$
Bis zum 16. August 2009 habt ihr die Möglichkeit 3 Lizenzen von DaisyDisk zu gewinnen. Einfach in diesem Beitrag kommentieren und ihr nehmt automatisch teil!
Die Gewinner werden diesmal zufällig und während der Auslosung gezogen!
Wer glaubt er gewinnt wahrscheinlich eh keine kostenlose Lizenz benutzt den Discount Code “OSXCAST” und bekommt DaisyDisk 25% Rabatt beim Kauf des Aufräumtools.
In diesem Screencast zeige ich euch sämtliche Funktionen des Fensterschiebers MercuryMover von Helium Foot Software.
MercuryMover installiert sich als PrefPane in eure Systemeinstellungen und kann dann per Shortcut aufgerufen werden.
Mit dem Programm ist es möglich bis aufs Pixel genau Fenster zu verschieben und in der Grösse zu verändern. Ausserdem kann man Fenster nicht nur in die Rechte und untere Ecke vergrössern und verkleinern sondern auch die Linke Seite.
Hinterlasst einfach [einen Kommentar](http://www.macosxscreencasts.com/2009/07/mercurymover-review-gewinnspiel-rabatt/ “MercuryMover – Review (Gewinnspiel + Rabatt) -
Mac OS X Screencasts”) warum ihr glaubt MercuryMover ist genau das was euch in eurer App Sammlung gefehlt hat.
Dropzone ist eine neue Applikation für den Mac die euch flexibelstes Dropping ermöglicht. Ihr könnt ganz einfach Dateien, Ordner, Text oder Bild auf die Anwendung ziehen und damit dann “irgendetwas” machen.
Hier einige der bereits mitgelieferten Aktionen:
Auf der Webseite unter Extend finden sich noch mehr Skripte. Wer sich für “geekig” genug hält kann sogar noch eigene Skripte schreiben.
Wer bis zum 12. August im Blog bei Mac OS X Screencasts einen Kommentar hinterlässt oder auf den Beitrag dort verlinkt kann einer von drei glücklichen Personen sein, der eine Lizenz für Dropzone gewinnt.
Ich darf euch heute voller Stolz und stolzgeschwellter Brust unser neues Projekt vorstellen!
rosenkrieger, Falko, Ich (Zettt) und ipfreaks haben uns vor einiger Zeit zusammengetan und eine Vimeo Gruppe gegründet. Name: “Mac OS X Screencasts”.
Schnell haben wir gemerkt, dass eine Vimeo Gruppe auf einer proprietären Seite nicht das ist was wir uns unter diesem Projekt vorstellen und haben über Alternativen nachgedacht.
Lange Geschichte kurz: Eine Webseite mit eigener Domain muss her!
Also bin Ich mal nächtlich vorm Rechner gesessen und habe in die Adresszeile einfach mal “macosxscreencasts.com” eingegeben. Siehe da die Domain war noch frei! Völlig fassungslos darüber, dass diese Domain noch zu haben ist überstürzte Ich mich fast als Ich im Backend meines Hosters schnellstmöglich diese Domain registrierte. Ein paar Stunden später bereits war die Domain unser.
VideoVangelist ist eine der Apps die (unter anderem ffmpeg) nutzen um Videos in alle möglichen Formate zu konvertieren:
Die App kann direkt in die Formate DVD, iPod, iPhone und für AppleTV konvertieren.
Entschuldigt wenn ich das sage, aber VideoVangelist scheint wohl eine der VisualHub Altnerativen zu sein/werden.
When Ableton Live 7 came out i wrote a review about the software as soon as i got my hands on it. Ableton released Version 8 of Live on Wednesday last week during Musikmesse 2009. I was struggling and fighting with myself a few days if i should buy it or not. After balancing all the pros and cons i decided that i really need to get my hands on this brandnew toy. (Many of you may not know me, but i’m a fanatical user of Ableton Live since 2005. I use it since Version 5 came out and i still love this piece of software. It added so much stuff to my electronic music production workflow. Thanks Ableton!)
Neulich weiste mich einer der fleissigsten Blogleser auf einen neuen Star auf dem GTD-Himmel hin.
Leider etwas spaet. Ich war laengst registriert und hatte just einen Tag zuvor die erste Alpha in den Haenden. Die Anwendung hoert auf dem Namen Things.
Was mich vor allem beeindruckte war das schicke Design der Anwendung.
TaskCoach erhielt letzte Woche ein Update.
TaskCoach ist ein Freeware Task Manager ausgelegt auf GTD.
Das Programm gliedert sich zunaechst in 4 Bereiche:

TaskCoach ist recht aufgeraeumt und uebersichtlich. Die Bedienung also grundsaetzlich einfach.
Erstellt man einen neuen Task erkennt man schnell das TaskCoach unter der Haube noch ein paar mehr Funktionen zu bieten hat.
Dort lassen sich doch einige Einstellungen vornehmen.
Zum Beispiel ein Datum an dem die Aufgabe fertig sein soll, Kategorien (Kontexte), Budget und noch weitere Einstellungen.