
Das letzte mal habe ich in TTfA erklärt wie ein Audioschnitt allgemein funktioniert. Natürlich hat nicht jeder “Profi”-Werkzeug zuhause herumliegen. Sondern meinetwegen nur GarageBand. Deshalb erkläre ich diesmal wie man mit GarageBand Audio schneidet.
In den folgenden Ausgaben von Tontechnik für Anfänger werden wir dann noch mehr Dinge erläutern wie: Was ist überhaupt eine Spur? Was ist ein Effekt und wo steckt man den rein? Was ist denn bitteschön eine Automation? Und wie zum Teufel nehme ich überhaupt irgendwas auf?

Ich hatte mir überlegt euch ein bisschen Tontechnik mal wieder beizubringen.
Da sich vieles leichter mit einem Video erklären lässt, habe ich dazu mein ScreenFlow angeworfen und meinen Artikel zum Thema Audioschnitt in Videoform aufbereitet.
Hoffentlich gefällt euch diese nette Idee.
Gleichzeitig wird ein neues Kurztag eingeführt “TTfA” (Tontechnik für Anfänger). Das sollte ein wenig Platz im Feedreader sparen.

Letztes mal ging es in der Reihe Tontechnik für Anfänger um die Lautstärke und die Lautheit — den Loudness War.
Diesmal etwas viel banaleres. Manche von euch werden vielleicht manchmal in der misslichen Lage sein und einen kurzen Audioschnitt ausführen müssen. Werbung rausschneiden, Sendung kürzen etc. Mir grausts manchmal die Haare das Ergebniss danach anzuhören. Wie ihr einen knacksfreien Schnitt hinbekommt soll euch die folgende Anleitung erläutern.
Ich verwende Amadeus Pro und das ist auch gut so. ;)
Wir haben das oben abgebildete Audiofile vorliegen. Nun folgt ein ganz wichtiger, elementarer Arbeitsschritt beim Schnitt → Zoomen! Vergrössert man die Ansicht des Beispiels sieht man schnell das einzelne Transienten sichtbar werden.
Das sind die Stellen in der das File kurzzeitig, laut wird. In diesem Falle handelt es sich um eine Bassdrum die regelmässig erklingt. Sieht man auch sehr schön an der Wellenform.