
Nachdem ich heute auf aptgetupdate auf den Eintrag “Doppelte Einträge im “Öffnen mit…” Menü entfernen” gestossen bin ist mir ein weiteres, manchmal sehr nützliches, Snippet eingefallen.
Ich habe mir ein Sparse Disk Image mit Verschlüsselung angelegt in dem ich “sensible” Daten aufbewahre. (Wie etwa meine ganzen Seriennummern für meine gekaufte Software)
Aber auch andere Dinge haben darin Platz.
Kurzum, das Archiv wächst beizeiten und dann werden aber auch wieder Dinge herausgelöscht. Wer sich mit Sparse Disk Images auskennt weiss, dass sich die Grösse dann jedoch nicht mehr ändert.
Hier hilft ein kleines aber feines Terminal Kommando um das Sparse Disk Image zu schrumpfen.
Habe heute morgen bei TUAW gelesen wie man mit iCal twittert.
TUAW erwähnte dabei ein (Apple-)Script:
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Man könne sogar ohne Eingabe des Usernamens und des Passworts (in Plain Text) twittern. Da fiel mir ein “Achja…stimmt…’.netrc’ gibt’s ja auch noch…”
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Leider macht das SSL Zertifikat ein wenig Probleme deshalb habe ich da mal weiter geforscht. Denn so kann man jetzt einfach von allem möglichen twittern das eben entweder Shell- oder AppleScript-Anbindung hat. #woohoo
Ihr kennt das sicherlich. Da streift man durchs Internet und findet ein paar interessante Seiten. macosxhints.com ist beispielsweise immer wieder schön zu lesen.
Aber auch der ein oder andere Terminal Befehl hat es einem angetan. Etwa der hier:
curl http://www.gutenberg.org/dirs/etext96/cprfd10.txt|awk -v RS='[^a-zA-Z0-9]' /./'{a[$1]++}END{for (i in a) print a[i], i|"sort -n"}'
Was hat es mit diesem absurden Kommando auf sich?

Mal wieder etwas Nerdkram für euch. ;)
Mit OS X 10.5 Leopard kamen 3 Tools für das Terminal hinzu, welche dem geneigten Nutzer einige nützliche Tools an die Hand geben.
afinfo (Audiofiles Info)afplay (Audiofile Play)afconvert (Audiofile Convert)Wie der Name schon vermuten lässt, lässt sich damit einige Infos über eine Audiodatei herausfinden. So zum Beispiel das Dateiformat, Anzahl verwendeter Kanäle, Samplingfrequenz und so weiter.
Bei grossen Dateien kann es mitunter etwas dauern bis das Kommando fertig durchlaufen wurde.
Die Manpage ist leider auch sehr mager (man afinfo), aber das ist nicht weiter wild.

Manchmal kann es vorkommen, dass man hängende Programme gewaltsam nicht mehr geschlossen bekommt. Gewaltsam schliessen damit meine ich, wenn man in der Dock das Programm mit der rechten Maustaste anklickt und dort wählt “Programm sofort beenden”.
Sollte das nicht erscheinen drückt man während das Menü angezeigt wird einfach die ⌥-Taste.
Möchte man ein beliebiges Programm zum Absturz bewegen, dann hilft manchmal nur das Terminal. Viele haben aber Berührungsängste mit der Kommandozeile. Deshalb hier mal eine halbgrafische Lösung für Angsthasen.
Anwendungen unter Dienstprogramme)
Als ich noch meinen “altes” MacBook Pro hatte, hatte dieses einen kleinen Schaden. Das Display war von mir unglücklicherweise nach hinten verbogen. Seither hatte das MacBook Probleme beim schlafen.
Es wachte mir beispielsweise ständig auf als ich’s im Rucksack transportierte. Ungünstig vor allem, weil der Rechner ja sonstwas machen könnte und einen Festplattencrash vermutet man da nicht weit.
Ich suchte einfach eine Möglichkeit wie man das MacBook nach dem aufklappen nicht aufwachen lässt.
Also habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man den Mac am aufwachen hindert.
Nach einiger Suche bin ich auf einen Terminalbefehl gestossen, der diese Sache in die Hand nimmt:

Gerade hat mich mein Terminal Prompt ein wenig gestört. Standardmässig zeigt uns das OS X ja nur einige wenige Informationen über uns User an. Das kann man aber ändern.
Dieser Post zeigt ein paar Denkanstösse die etwa Macfidel oder OS X Daily geschrieben hatten.
Macfidel schreibt für echte Terminal Guys, ich möchte aber nur ein wenig an der Oberfläche kratzen. Wem dieses Thema mehr interessiert schaut am besten mal seinen Blogeintrag durch.
Zunächst muss man sich eine .bashrc beziehungsweise eine .bash_profile-Datei anlegen.
Dies kann man ganz einfach mit TextMate machen: (Terminal)
Wie ich schon einmal sagte, benutze ich ein Sparseimage um darin unbenutzte und irgendwann, eventuell, womoeglich, nuetzliche Programme unterzubringen. Das hat den Vorteil, dass diese Programme beim starten des Rechners nicht mit in das “Oeffnen mit…”-Menue, welches beim Rechtsklick einer Datei erscheint, aufgenommen werden.
Heute ist mir aufgefallen, dass dieses Sparseimage vom System scheinbar als “verwendet” erkannt wird, wenn man mit dem Terminal darauf zugreift.
Ich habe naemlich ein wenig aufraeumen wollen. Und einige dieser womoeglich unfassbar nuetzlichen Programme weggeworfen. Danach lasse ich das Sparseimage auch immer wieder auf seine aktuelle Groesse verkleinern und loesche vorher die geloeschten Programme auch aus dem Papierkorb (ohne dabei den Papierkorb zu leeren…)
Gestern bei macosxhints.com entdeckt.
Dem Quicklook in Leo kann man eigene Dateiformate beibringen. Zum Beispiel FLV oder TeX.
Dazu schnappt man sich irgendeine Anwendung, welche die Datei normalerweise anzeigt. Ich nehme mal “Quicktime Player.app”, da ich glaube da draussen gibt es mehr Menschen, welche FLV’s in Quicklook statt sehen moechten .tex. :wink: