Meine allgemeine Meinung sollte bekannt sein. Komprimieren schön und gut. Und helfen tut’s ja auch. Zuviel komprimieren und einfach nur komprimieren um des Kompressors willen, das ist weniger gut.
Am 20. März ist Dynamic Range Day. An diesem Tag bitte alle ganz LAUT SCHREIEN zum Protest gegen den Loudness War.

Kurz vor/nach dem neuen Jahr möchte ich noch eine Tontechnik für Anfänger Folge schenken.
Nachdem ich in den letzten Sendungen immer wieder darauf hingewiesen habe, dass es sich langsam aber sicher um Effekte handelt, habe ich nun den allerersten Schritt gewagt und erkläre diesmal wie ein Equalizer funktioniert und wie man ihn einstellt.

Diesmal bei Tontechnik für Anfänger erkläre ich wozu überhaupt Spuren da sind.
Eigentlich ein ganz simples Thema. Für Filmer noch ganz leicht nachzuvollziehen, aber Grafiker tun sich meist schon schwer, weil diese eher “hoch”-stapeln statt ihr Material “quer” zu legen…

In der vierten Episode von Tontechnik für Anfänger geht es um Insert- und Zumischeffekte.
Auf deutsch heissen diese oft Einschleif- oder Ersetzungs-Effekte. Zumischeffekte werden im englischen gerne mal als Send- oder Aux-Effekte bezeichnet.

Endlich kann ich Tontechnik für Anfänger an den Start geben. Wer es nicht mitbekommen hat. Es gab eine Namensänderung. “Tontechnik für Dummies” wird “Tontechnik für Anfänger”.
Das Thema bleibt das gleiche. Ich erkläre euch in Videos und geschriebenen Beiträgen die Welt der Tontechnik. Vorerst werde ich mich auf Videos beschränken, da sich so das meiste am schnellsten erklären lässt.

Das letzte mal habe ich in TTfA erklärt wie ein Audioschnitt allgemein funktioniert. Natürlich hat nicht jeder “Profi”-Werkzeug zuhause herumliegen. Sondern meinetwegen nur GarageBand. Deshalb erkläre ich diesmal wie man mit GarageBand Audio schneidet.
In den folgenden Ausgaben von Tontechnik für Anfänger werden wir dann noch mehr Dinge erläutern wie: Was ist überhaupt eine Spur? Was ist ein Effekt und wo steckt man den rein? Was ist denn bitteschön eine Automation? Und wie zum Teufel nehme ich überhaupt irgendwas auf?

Ich hatte mir überlegt euch ein bisschen Tontechnik mal wieder beizubringen.
Da sich vieles leichter mit einem Video erklären lässt, habe ich dazu mein ScreenFlow angeworfen und meinen Artikel zum Thema Audioschnitt in Videoform aufbereitet.
Hoffentlich gefällt euch diese nette Idee.
Gleichzeitig wird ein neues Kurztag eingeführt “TTfA” (Tontechnik für Anfänger). Das sollte ein wenig Platz im Feedreader sparen.
Im exakt letzten Artikel für Tontechnik für Anfänger ging es um die Samplingrate. Die Samplerate ist sozusagen 50% eures ganzen digitalen Signals. ;)
Jetzt wenden wir uns den anderen 50% zu. Die vertikale Achse stellt die Lautstärke dar.
Der letzte Tontechnik für Anfänger Eintrag ist bereits eine Weile her, das ist mir wohlbekannt. Jedoch hat es die letzten Wochen nicht an Zeit sondern eher Ideenreichtum gefehlt. Wie Basic ist Basic tatsächlich?
Deshalb seid ihr gerne dazu eingeladen mir weiterhin eure Vorschläge per Twitter, Mail oder hier als Kommentar zu senden. (So wie das mit reger Beteiligung der Uli beispielsweise macht. Danke, übrigens!)
Sehr gerne habe ich zum Beispiel Serien bei denen man etwas aufbauen kann. So hab ich mir auch dieses Thema ausgesucht — die Samplerate. Im nächsten Artikel kann man mal über Bitrate/-tiefe sprechen.

Diesmal bei Tontechnik für Anfänger geht es um ein Thema in dem ich nicht zu 100 % zuhause bin — Mikrofone. Aber doch hab ich damals im Studium genug mitgenommen um hier dem einen oder anderen vielleicht ein paar gute Tipps mit an die Hand zu geben wenn Bedarf besteht sich selbst mal ein Mikrofon zu kaufen. (Etwa eines dieser H2 Zoom Mikros)